Amvisa versendet seine Rechnungen über METAPOSTA

Amvisa versendet seine Rechnungen über METAPOSTA

02/Aug/2011

Mon, 02/12/2018
02. August 2011

Die Wasserwerke von Vitoria-Gasteiz (AMVISA) versenden ihre Rechnungen über METAPOSTA, nachdem die Anschlussarbeiten der EDV-Systeme beider Unternehmen Ende Juni abgeschlossen wurden. Ab jetzt können die Inhaber der 117.000 von AMVISA verwalteten Wasserzähler die Quartalsabrechnungen in ihren persönlichen Briefkästen bei METAPOSTA erhalten.

Amvisa hat sich zum Ziel gesetzt, den Wasserkreislauf der Stadt Vitoria sowie der anliegenden Gemeinden zu gewähren. Dazu gehören Aufgaben, die von der Versorgung (beinhaltet die Gewinnung, Speicherung, Reinigung und Verteilung des Trinkwassers) bis hin zum Abwasser, Erfassung und Transport über die Kanalisation, reicht, sowie die Reinigung und Wiederverwertung des Abwassers. Amvisa arbeitet seit einigen Jahren in diesem Wasserkreislauf, um die Umwelt zu schützen, den Bürgern die Konsequenzen von Wasserverschwendung bewusst zu machen sowie um Schäden im Wassernetz zu vermeiden. So konnte der durchschnittliche Wasserverbrauch pro Einwohner in einem Zeitraum von 1980 bis 2010 von 490 Liter um die Hälfte gesenkt werden.

Der Versand der Rechnungen über METAPOSTA wird Teil der Umweltpolitik, die Amvisa vertritt. Die Kosten für den herkömmlichen Versand von vier Rechnungen pro Jahr an 117.000 Kunden wurde mit mehr als 200.000 Euro berechnet und verbraucht 5,6 Tonnen Papier. Wenn Amvisa alle Rechnungen über METAPOSTA verschickt, würden jährlich 160.000 Euro einspart werden, mehr als 80% der bisherigen Kosten.
In Kürze werden sich zwei weitere, große, baskische Wasserwerke an METAPOSTA anschließen, das Wasserkonsortium Bilbao und Txingudi Wasser, und ihre Rechnungen über METAPOSTA versenden.