DATENSCHUTZ

DATENSCHUTZ

Der Besuch dieser Internetseite setzt nicht voraus, dass sich der Benutzer verpflichtet, persönliche Daten anzugeben. Für den Fall, dass der Benutzer persönliche Daten bereitstellt, werden die auf dieser Internetseite gespeicherten Informationen zu dem Zweck, in der Art und Weise sowie unter Berücksichtigung der Bestimmungen im spanischen Organgesetz Nr. 15/1999 vom 13. Dezember über den Schutz personenbezogener Daten verwendet.

Die Benutzer, die personenbezogene Daten angeben, willigen in die automatisierte oder nicht automatisierte Verarbeitung dieser ein, die notwendig und dem bestehenden Rechtsverhältnis angemessen ist. Dies bezieht sich ebenfalls auf jene Daten, die die Nutzer in Zukunft zur Verfügung stellen oder sich aus den Geschäftsbeziehungen oder Vertragsabschlüssen ableiten lassen bzw. sich aus der Datenweiterverarbeitung ergeben.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Ihre Daten aufgrund rechtlicher Verpflichtung an die Zentrale Risikoinformationsstelle der Bank von Spanien (CIRBS) weitergeleitet werden, um Personen zu ermitteln, bei denen im Sinne des Artikels VI des Maßnahmengesetzes über die Reform des Finanzsystems direktes oder indirektes Kreditrisiko besteht oder Personen oder/ und Körperschaften zu ermitteln, soweit dies ein Gesetz so vorsieht.

METAPOSTA, arbeitet mittels zertifizierte und sichere Kommunikationsmittel als Ersatz für den klassischen Postversand, indem es die Rolle eines herkömmlichen Briefkastens in der elektronischen Welt übernimmt. METAPOSTA stellt eine inividuelle, persönliche und einzigartige Telematikanwendung über das Internet zur Verfügung, einem E-Mail-Postfach und einem digitalen Tresor gleichwertig. Außerdem agiert METAPOSTA als Telematik-Register für zugesendete sowie im System hinterlegte Unterlagen und bietet elektronische Benachrichtigungsmechanismen, die die gesetzlichen Vorgaben erfüllen.

Der „Versanddienst” erlaubt das Empfangen und das digitale Archivieren von Unterlagen und elektronischen Benachrichtigungen über die Verbindung zu den Informatiksystemen der einzelnen Absender von Unterlagen, mit denen METAPOSTA einen Vertag geschlossen hat sowie das sichere Versenden von Unterlagen auf elektronischem Weg. Die Kommunikation zwischen den Kommunikationspartnern und den internen Systemen von METAPOSTA findet über Standards zertifizierter Kurierdienste statt. Zusätzlich bietet METAPOSTA seinem Benutzer elektronische Tresorfunktionen im Internet, die ihm die Möglichkeit geben, jene Dokumente, die er an einem persönlichen Ort aufbewahren möchte, dort zu lagern.

Selbstverpflichtungen von METAPOSTA

Metaposta verpflichtet sich, die Unterlagen und elektronischen Benachrichtigungen des jeweiligen Kommunikationspartners (unter den in den folgenden Abschnitten definierten Bedingungen) in den elektronischen Briefkasten des Benutzers zu senden, vorausgesetzt, dass dieser dem Versand und Empfang von Unterlagen des Kommunikationspartners über das System von Metaposta zugestimmt hat.

Unterlagenversand

Der Begriff „Unterlagen” bezieht jedes Dokument oder jede Mitteilung des Kommunikationsteilnehmers ein, in digitaler oder elektronischer Form, das dazu bestimmt ist, über METAPOSTA in den elektronischen Briefkasten des Benutzers gesendet oder in ihm hinterlegt zu werden. Die Erteilung der Zustimmung durch den Benutzer sichert den Versand von allen Unterlagen zu, sobald es dem Kommunikationspartner möglich ist, diese an das System von METAPOSTA zuschicken. Der Kommunikationspartner kann die elektronischen Briefkästen unter keinen Umständen zum Versenden von Unterlagen, die ausschließlich Werbezwecken, sonstigen kommerziellen Zwecken, etc. dienen, außer wenn diese Unterlagen an die in den o.g. Abschnitten (a) bis (o) genannten Unterlagen angehängt sind.

Kommunikationspartner

Metaposta wird den Unterlagenversandservice für dem METAPOSTA-System angeschlossene Körperschaften (im Weiteren „Kommunikationspartner“) nur für die Körperschaften leisten, denen der Benutzer ausdrücklich seine Einwilligung gegeben hat.

Erteilung und Widerruf der Einwilligung

Erteilung der Einwilligung

* (a) METAPOSTA leistet den Versandservice ausschließlich, wenn der entsprechende Benutzer dem Unterlagenversand des Kommunikationspartners über das METAPOSTA-System in den elektronischen Briefkasten, dessen Inhaber er ist, zugestimmt hat und sofern diese Einwilligung nicht von dem Benutzer widerrufen wurde.

* (b) Die Einwilligung des Benutzers wird von dem jeweiligen Benutzer mittels elektronischer Anerkennung der Zustellung elektronischen Unterlagen oder Benachrichtigungen von angeschlossenen Partnern in seinen elektronischen Briefkasten erteilt.

In Bezug auf jeden einzelnen seiner Benutzer beginnt METAPOSTA nicht mit dem Versandservice, so lange bis der jeweilige Benutzer seine Einwilligung erteilt hat, ohne dass der Kommunikationspartner dazu berechtigt ist, wegen dieser Politik Einspruch zu erheben.

Das Erteilen der Einwilligung, auf das diese Klausel Bezug nimmt, umfasst ausschließlich den Versand von elektronischen Unterlagen und Benachrichtigungen von dem Kommunikationspartner an den elektronischen Briefkasten des jeweiligen Benutzers, wobei sich diese Erteilung nicht auf den Beitritt des Benutzers in Telematik-Kommunikationssysteme bezieht, die fern von in diesen allgemeinen Beitrittsbedingungen festgelegten Bestimmungen sind. Die Erteilung der Einwilligung wird keine weitere Leistung nach sich ziehen, die nicht ausdrücklich in diesen Bedingungen formuliert ist.

* (c) Wie von dem spanischen Gesetz 11/2007 zum elektronischen Zugang der Bürger zu öffentlichen Dienstleistungen (LAECSP) vom 22. Juni sowie in der Ausführungsverordnung (RD 1671/2009) dieses Gesetzes (teilweise) vorgesehen, kann die Erbringung von elektronischem Versandservice für Unterlagen und Benachrichtigungen in Bezug auf die Auswahl der Kontaktmechanismen und Dienstleistungen für natürliche Personen den herkömmlichen Versand von diesen in Papierform vollständig oder teilweise ersetzen.

METAPOSTA verpflichtet sich, die Erteilung sowie den Widerruf der Einwilligung jedes einzelnen Benutzers unverzüglich auf elektronischem Wege weiterzuleiten.

Widerruf der Einwilligung

Die von dem Benutzer erteilte Einwilligung zum Versand von elektronischen Unterlagen und Benachrichtigungen von einem bestimmten Kommunikationspartner an Ihren elektronischen Briefkasten sowie das Abonnement dieses Dienstes kann auf elektronischem Weg frei widerrufen werden. Dies geschieht auf dem gleichen Weg wie die Erteilung der Einwilligung.
Ebenso wird davon ausgegangen, dass es sich um einen Widerruf der Einwilligung handelt, wenn ein Benutzer aus welchen Gründen und unter welchen Umständen auch immer den METAPOSTA-Dienst kündigt und somit der elektronische Briefkasten abgemeldet wird. Von dem Moment an, an dem der Benutzer seine Einwilligung zum Unterlagenversand von einem bestimmten Kommunikationspartner widerruft, stellt METAPOSTA den Versandservice mit diesem Kommunikationspartner ein. In dem Fall, dass der Benutzer sein Abonnement des Versandservices vollständig kündigt, wird METAPOSTA den Versandservice komplett einstellen. Der Widerruf der Einwilligung, auf den sich die vorliegende Klausel bezieht, betrifft allein die Beendigung des Unterlagenversands von dem Kommunikationspartner an den Briefkasten des Benutzers, sodass dieser Widerruf keine weiterführenden Auswirkungen mit sich bringt, außer den ausdrücklich in den Bestimmungen genannten.

METAPOSTA verpflichtet sich, dem betroffenen Kommunikationspartner den Widerruf der Einwilligung durch den Benutzer mitzuteilen.

METAPOSTA in der staatlichen Datenschutzbehörde

Metaposta, als Verantwortlicher der Dateien, die verarbeitet werden, verfügt über zwei bei der staatlichen Datenschutzbehörde registrierte Aktenverzeichnisse (siehe Registratur). Diese sind:

  • BENUTZER, um die Basisinformationen über die Benutzer des METAPOSTA-Dienstes zu verwalten, um die Anmeldung bei dem Dienst zu formalisieren und für Kommunikationsunternehmen, Informationsaustausch, etc…,wo die persönlichen Daten des Benutzers abgelegt werden.
  • UNTERLAGEN, um den Unterlagentresor der verschiedenen Benutzer des METAPOSTA-Dienstes zu verwalten
  • SERVICES, um Daten Metaposta Menschen interessiert in Verwaltung und Berichterstellung in regelmäßigen Abständen zu den Nachrichten.

Um die geltenden Vorschriften hinsichtlich des Datenschutzes einzuhalten, hat METAPOSTA die in dem spanischen Organgesetz Nr. 15/99 über den Schutz personenbezogener Daten sowie dessen Ausführungsverordnung RD 1720/2007 durchsetzbarer Sicherheitsbestimmungen eingeführt.

Diese Bestimmungen beziehen sich auf die folgenden Abschnitte:

  • Verfügt über ein Sicherheitsdokument, in dem die Sicherheitsrichtlinien für die niedrigen, mittleren und hohen Stufen, für automatisierte oder nicht automatisierte Peripheriegeräte dargestellt werden, das von den Verantwortlichen von METAPOSTA erarbeitet wurde. Es sammelt folgende Daten:
    • Aufgaben und Pflichten des Personals.
    • Ereignisprotokoll.
    • Zugangskontrolle und – register.
    • Peripheriegeräte- und Dokumentenmanagement.
    • Identifizierung und Autorisierung.
    • Sicherungskopie und Wiederherstellung.
    • Sicherheitsbeauftragter.
    • Überprüfung.
    • Peripheriegerätemanagement.
    • Dokumenten- und Peripheriegerätezuteilung.
    • Telekommunikation
    • Verwahrung von Information.
    • Kopie oder Wiedergabe.
    • Zugang zu den Unterlagen.
    • Übertragung von Unterlagen.
  • Gemäß dem spanischen Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten verfügt es in Bezug auf Anfragen über einen leistungsfähigen Antwortservice, der dem Benutzer die Möglichkeit bietet, sein Recht auf Zugriff, Korrektur, Kündigung und Widerspruch auszuüben, indem er sich schriftlich unter der E-Mail-Adresse lopd@metaposta.com an METAPOSTA wendet, solange er seine Identität vorschriftsgemäß nachweisen kann.

Die Kreditinstitute sowie andere finanzielle Dienstleister wie Zahlungssysteme und technologische Dienstleister, die Daten übertragen, um Transaktionen durchzuführen, können im Rahmen des Kampfes gegen die Finanzierung des Terrorismus, schwere organisierte Verbrechen sowie der Verhinderung von Geldwäsche durch die jeweils zuständige staatliche Gesetzgebung oder durch von diesem getroffene Vereinbarungen dazu verpflichtet werden, Behörden oder ausländischen offiziellen Stellen, innerhalb oder außerhalb der Europäischen Union, Auskunft über die Transaktion zu geben.